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 Träume / Hoffnung / Vertrauen / Glauben
Starlight ( Gast )
Beiträge:

09.11.2001 09:27
Tanz der Feen antworten
Tanz der Feen

Der Mond leuchtet silbern in finsterer Nacht,
Weißer Nebel kriecht durch die Wälder,
Die Zweige der Bäume wiegen sich sacht,
Und im Atem des Windes rauschen die Felder.

Ein Friedhof, in Waldes Dunkel verborgen,
Liegt düster und still im sanften Schein.
Hier haben ein Ende Kummer und Sorgen.
Vergessen ist des Lebens Pein.

Am Rande des Friedhofs liegt eine Gruft.
Ein Hauch von Geheimnis umgibt ihre Mauern.
Alte Magie liegt hier in der Luft,
Ganz deutlich zu spüren für jene, die trauern.

Hier liegen die Feen aufgebahrt,
Unberührt von der Zeit, in Särgen aus Glas.
Ihre Schönheit nach all den Jahren bewahrt,
Ihre Geister lebendig, da man sie nie vergaß.

Ein junger Mann betrat die Gruft in der Nacht,
Mit Trauer im Herzen und einer Träne im Gesicht.
Ein Lied erklang in seinem Kopf, voller Macht,
Ließ erneut lodern der Feen Lebenslicht.

In Engelsgestalt tanzten sie zu der Weise,
Die sich dem Sänger über die Lippen stahl.
Mal verzweifelt laut, mal sanft und leise,
Mal rauschhaft schnell, mal langsam vor Qual.

Immer schneller und schneller wurde ihr Reigen.
Selbst der Sänger von ihnen zum Tanze verführt.
Seine Stimme brach das alte Schweigen,
Hatte ihr Schmerz doch die Feen berührt.








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