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Dieses Thema hat 26 Antworten
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 O-R
Seiten 1 | 2
Susa1 ( Gast )
Beiträge:

10.07.2001 16:17
Rosenstolz antworten
Fütter Deine Angst

Ohne Deine Wut bist Du ein halber Mensch,
ohne Deinen Zorn verlierst Du Deinen Blick.

Ohne Deine Angst fehlt Dir jeder Mut,
ohne die Gefahr geht es nur zurück.

Geh lieber durch die Wand als immer durch die Tür,
durchbreche den Verstand, dann findest Du zu Dir.

Fütter Deine Angst, denn sie wird niemals satt,
verschwende Deine Wut, Dein Leben schreit danach.

Balsam für die Seele ist die Ruhe für den Sturm,
erliege der Versuchung, denn sie gibt Dir Kraft.

Fütter Deine Angst, fütter Deine Angst...

Ohne Deine Stimme wird es niemals laut,
ohne Deine Schwäche wirst Du niemals seh'n.

Ohne and'rer Küsse wirst Du niemals warm,
ohne Deinen Atem wird es nie gescheh'n.

Geh lieber durch die Wand als immer durch die Tür,
durchbreche den Verstand, dann findest Du zu Dir.

Fütter Deine Angst, denn sie wird niemals satt,
verschwende Deine Wut, Dein Leben schreit danach.

Balsam für die Seele ist die Ruhe für den Sturm,
erliege der Versuchung, denn sie gibt Dir Kraft.

Fütter Deine Angst, fütter Deine Angst...

Fütter Deine Angst, denn sie wird niemals satt,
verschwende Deine Wut, Dein Leben schreit danach.

Balsam für die Seele ist die Ruhe für den Sturm,
erliege der Versuchung, denn sie gibt Dir Kraft.

Fütter Deine Angst, denn sie wird niemals satt,
verschwende Deine Wut, Dein Leben schreit danach.

Balsam für die Seele ist die Ruhe für den Sturm,
erliege der Versuchung, denn sie gibt Dir Kraft.

Fütter Deine Angst...

Mir grauts vor diesen Leuten, die vor Weitblick nichts mehr sehn,
die den Gleichschritt niemals scheuen und gemeinsam untergehn!

susa@netzgedichte.de

Susa1 ( Gast )
Beiträge:

24.07.2001 15:33
Re: Rosenstolz antworten
Es ist vorbei

Nichts hier ist für immer, auch wenn es so scheint,
plötzlich wachst Du auf und bist allein.

Die Straßen sind noch grau, es ist wie jedes Jahr,
die Uhr, sie bleibt nie steh'n, Du bist allein.

Eben noch warst Du ein Teil der schönen Welt, der Unendlichkeit.
Gerade noch warst Du ein Stück der Ewigkeit, schon Vergangenheit.

Es ist vorbei, es ist vorbei, es ist vorbei...

Wieder stehst Du auf und schaust zum Fenster raus,
alles ist noch so wie's früher war.

Der Tag lacht viel zu laut und will in Dein Gesicht,
Du ziehst den Vorhang zu und Du bleibst da.

Eben noch warst Du ein Teil der schönen Welt, der Unendlichkeit.
Gerade noch warst Du ein Stück der Ewigkeit, schon Vergangenheit.

Es ist vorbei, es ist vorbei, es ist vorbei...

Eben noch warst Du ein Teil der schönen Welt, der Unendlichkeit.
Gerade noch warst Du ein Stück der Ewigkeit, schon Vergangenheit.

Es ist vorbei, es ist vorbei, es ist vorbei...

Mir grauts vor diesen Leuten, die vor Weitblick nichts mehr sehn,
die den Gleichschritt niemals scheuen und gemeinsam untergehn!

susa@netzgedichte.de

Susa1 ( Gast )
Beiträge:

24.07.2001 20:24
#3 Re: Rosenstolz antworten
Nur einmal noch

Nur wer dich sah´ - kann mich versteh´n
du kamst mir nah und ich blieb steh´n
nur wer dich fühlt - kennt deine Haut
ein langer Blick - der keinem traut
nur wer dich schmeckt - kennt das Gefühl
dass man ewig gieren will
nur wer dich sieht - kennt auch die Macht
erstarrte Flamme in der Nacht
nur einmal noch
deine Lippen spür´n
Küsse wie Honig auf meiner Seele
nur einmal noch
diesen Abgrund spür´n
ganz ohne Fallschirm
wie ein Blatt im Wind

jetzt bist du hier und ziehst dich aus
ich werd zum Stier und du zur Maus
ich halt dich fest - kannst nicht entflieh´n
nehm dir den Rest der Phantasien
du bist der Mann - der mich entfacht
bist der Abend - ich die Nacht
ich bin das Tor zur Seligkeit
schneeweisse Schwingen in Ewigkeit

nur einmal noch
deine Lippen spür´n
Küsse wie Honig auf meiner Seele
nur einmal noch
diesen Abgrund spür´n
ganz ohne Fallschirm
wie ein Blatt im Wind


Mir grauts vor diesen Leuten, die vor Weitblick nichts mehr sehn,
die den Gleichschritt niemals scheuen und gemeinsam untergehn!

susa@netzgedichte.de

Susa1 ( Gast )
Beiträge:

24.07.2001 20:27
#4 Re: Rosenstolz antworten
Wenn du jetzt aufgibst

Und du hast viel zu lang
den Schatten gesehn
Und viel zu lang war alles grau um dich
Du kannst ruhig klagen
denn es reicht
Die stärkste Seele wird mal schwach
Und jede Nacht
wenn du nicht schlafen kannst
und die Armee des Wahnsinns bei dir klopft
Wenn du dann durchdrehst
ist's erlaubt
Doch wer hat dir den Mut geraubt
Wenn du jetzt aufgibst
wirst du's nie verstehn
Du bist zu weit um umzudrehn

Vor dir der Berg
Du glaubst du schaffst es nicht
Doch dreh dich um und sieh
wie weit du bist
Im Tal der Tränen liegt auch Gold
Komm laß es zu
daß du es holst

Wenn du jetzt aufgibst
wirst du's nie verstehn
Du bist zu weit um umzudrehn
Wenn es auch weh tut
so wird es doch geschehn
Die dunkle Nacht wird mal vergehn


Mir grauts vor diesen Leuten, die vor Weitblick nichts mehr sehn,
die den Gleichschritt niemals scheuen und gemeinsam untergehn!

susa@netzgedichte.de

Susa1 ( Gast )
Beiträge:

24.07.2001 20:32
#5 Re: Rosenstolz antworten
Wenn du aufwachst

Laß uns vergessen den Morgen danach
Morgen bin ich längst nicht mehr da
Ich geb dir jetzt ein Stück meines Lebens
Dann war der Rest nicht ganz vergebens
Wenn du aufwachst
Gibt's mich längst nicht mehr
Vergraben, vergessen im Häusermeer
Erstickt im Staub und im Geld
Dieser wunderbaren Welt

Manchmal, wenn die Sonne lacht
Vergeß ich, was mein Leben ausmacht
Die Männer, den Trug und den Schein
Dann will ich wieder bei dir sein

Laß uns vergessen die Tränen der Stadt
Laß uns vergessen, was uns so satt macht

Wenn du aufwachst
Gibt's mich längst nicht mehr
Vergraben, vergessen im Häusermeer
Erstickt im Staub und im Geld
Dieser wunderbaren Welt


Mir grauts vor diesen Leuten, die vor Weitblick nichts mehr sehn,
die den Gleichschritt niemals scheuen und gemeinsam untergehn!

susa@netzgedichte.de

Susa1 ( Gast )
Beiträge:

24.07.2001 20:33
Re: Rosenstolz antworten
Weine nicht

Wo kamst Du her
Standest vor mir
Weißt Du denn nicht
Daß meine Angst Dich zerstört
Wer bist Du schon
daß Du hierher kamst
Und zaubertest Tränen
in meine Wut

Zu lieben
Zu verlangen
Das ist's wohl, was man Leben nennt
Versuch es zu ertragen

Weine nicht um mich
Weine nicht
Es reicht schon wenn Du bei mir bist
Dein Mitleid brauch ich nicht
Weine nicht um mich
Weine nicht
Ich brauch nur Deine Gegenwart
Doch komm mir nicht so nah
Nochmal vertrag ich's nicht

Frage mich nicht
nach meinen Augen
Siehst Du denn nicht
daß Ihre Trauer Dich zerstört
Was glaubst Du denn
Du kannst mich bewahren
Vor mir und den Nächten
Besser Du vergißt



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Susa1 ( Gast )
Beiträge:

24.07.2001 20:34
Re: Rosenstolz antworten
Vom Wesen der Liebe

Bin schon oft gewesen im Land der Zauberwesen.
War oft in den Bergen
bei den sieben Zwergen, auch war ich im Weltenall
bei der Sonne Frühlingsball.
Unter'm Meere war ich schon, dort liebte ich Neptuns Sohn
und überall war Vernunft ein Sündenfall.

Und in tausend langen Jahren habe ich es dann erfahren,
Liebe kann nicht denken, hat nur zu verschenken.

Hier ist nun der Reise Schluß, wo ich mich entscheiden muß.
Will nicht länger irren
in der Welten Wirren, stelle nun mein Denken ein,
denn überall ist Vernunft ein Sündenfall.

Und in tausend langen Jahren habe ich es dann erfahren,
Liebe kann nicht denken, hat nur zu verschenken.
Und in tausend langen Jahren habe ich es dann erfahren,
Liebe kann nicht denken, hat nur zu verschenken.
Liebe kann nicht denken...

Doch überall ist Vernunft ein Sündenfall.

Und in tausend langen Jahren habe ich es dann erfahren,
Liebe kann nicht denken, hat nur zu verschenken.
Und in tausend langen Jahren habe ich es dann erfahren,
Liebe kann nicht denken, hat nur zu verschenken.
Liebe kann nicht denken...
Und in tausend langen Jahren habe ich es dann erfahren,
... hat nur zu verschenken...

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Susa1 ( Gast )
Beiträge:

24.07.2001 20:37
#8 Re: Rosenstolz antworten
Viel zu kalt

Seh´ich dich
nochmal-bevor du gehst
ich frag mich warum
habe ich
vielleicht zu laut geweint
zuviel dich gefragt
vorbei
ein Jahr voll Kerzenschein
vorbei-doch warum?

Komm zurück-ist alles dunkel hier
viel zu kalt-und ich erfriere schon
ich kann nicht mehr schlafen ohne dich.

Tränen nur
zerstör´n mein Spiegelbild
vielleicht war ich schuld
weiss es nicht
vermiss dein Lachen schon
was bleibt ist nicht viel
Einsamkeit
lebt wie ein Stein in mir
der wehrlos mich macht

Komm zurück...

Vorbei
ein Jahr voll Kerzenschein
vorbei-doch warum?

Komm zurück...

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Susa1 ( Gast )
Beiträge:

24.07.2001 20:40
#9 Re: Rosenstolz antworten
Traum vom Fliegen

Diese Stadt, grell und grau, deckt mich zu mit stumpfer Last.
Mattigkeit, ruhelos, schließt mich ein.
Nur im Schutz meines Traums find ich Ruh'.

Herz aus Stahl und Beton nimmt die Luft zum Atmen mir.
Schwer wie Blei, ruhelos, ohne Ziel.
Nur im Schutz meines Traums find ich Ruh'.

Ein Traum vom Fliegen nur, weithin über's Meer.
Wohin der Wind mich treibt, sorglos, vielleicht auch zu Dir.

Totes Licht, kalt wie Eis, trifft wie Messer meine Brust.
Träge zieht sich mein Blut durch die Zeit.
Nur im Schutz meines Traums find ich Ruh'.

Ein Traum vom Fliegen nur, weithin über's Meer.
Wohin der Wind mich treibt, sorglos, vielleicht auch zu Dir.

Ein Traum vom Fliegen nur, weithin über's Meer.
Wohin der Wind mich treibt, sorglos, vielleicht auch zu Dir.

Ein Traum vom Fliegen nur, weithin über's Meer.
Wohin der Wind mich treibt, sorglos, vielleicht auch zu Dir.

Ein Traum vom Fliegen nur, weithin über's Meer.
Wohin der Wind mich treibt, sorglos, vielleicht auch zu Dir...

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Susa1 ( Gast )
Beiträge:

24.07.2001 20:41
Re: Rosenstolz antworten
Süchtig

Es ist mir längst klar
Daß dich nichts mehr hält
Das "wir" ist vorbei
Nur noch der Zeitpunkt fehlt
Ich rede zuviel, lache zu schrill
Höre nicht zu, weiß nicht was ich will
Doch ich will dich berührn
Dich ganz nah bei mir spürn
Und du liegst dicht bei mir
Bist nicht da
Ich bin süchtig nach dir
Doch ich hab's nie gewollt

Was soll ich noch tun?
Hab alles versucht
Ich lache nicht mehr, bin nur noch da
Will hörn wie's dir geht
Die Antwort klingt falsch
Was willst du von mir?
Sieh mich an

Doch ich will dich berührn
Dich ganz nah bei mir spürn
Und du liegst dicht bei mir
Bist nicht da
Ich bin süchtig nach dir
Doch ich hab's nie gewollt


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Susa1 ( Gast )
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24.07.2001 20:43
#11 Re: Rosenstolz antworten
Sei mein Gott

Einsamkeit lag blaß auf meiner Seele als ich Dich traf.
Einsamkeit frißt die Seele auf.
Schnee fiel weit ins Tal, Gesichter wurden so grau.
Nimm mein Bild, trag es von hier fort.

Sei mein Gott und ich bete wie nie, sei mein Freund mit Phantasie.
Bin Dein Stern, Komet, bin das All, bitte bring mich tief zu Fall.
Fang mich bei Nacht und lieb mich im Sturm, laß nicht los auch wenn ich hier verlier.
Sei der König in meinem Reich, schenk mir Dein Lachen und nimm mich gleich.

Grausamkeit scheint wach in ihren Herzen so roh.
Grausamkeit trägt die Nacht zu Grab.
Niemandsland in mir und mein Gesicht wird langsam fahl.
Nimm mein Bild, trag es von hier fort.

Sei mein Gott und ich bete wie nie, sei mein Freund mit Phantasie.
Bin Dein Stern, Komet, bin das All, bitte bring mich tief zu Fall.
Fang mich bei Nacht und lieb mich im Sturm, laß nicht los auch wenn ich hier verlier.
Sei der König in meinem Reich, schenk mir Dein Lachen und nimm mich gleich.

Sei mein Gott und ich bete wie nie, sei mein Freund mit Phantasie.
Bin Dein Stern, Komet, bin das All, bitte bring mich tief zu Fall.
Fang mich bei Nacht und lieb mich im Sturm, laß nicht los auch wenn ich hier verlier.
Sei der König in meinem Reich, schenk mir Dein Lachen und nimm mich gleich.

Fang mich bei Nacht und lieb mich im Sturm, laß nicht los auch wenn ich hier verlier.
Sei der König in meinem Reich, schenk mir Dein Lachen und nimm mich gleich.

Sei mein Gott und ich bete wie nie, sei mein Freund mit Phantasie.
Bin Dein Stern, Komet, bin das All, bitte bring mich tief zu Fall.
Fang mich bei Nacht und lieb mich im Sturm, laß nicht los auch wenn ich hier verlier.
Sei der König in meinem Reich, schenk mir Dein Lachen und nimm mich gleich...

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Susa1 ( Gast )
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24.07.2001 20:44
#12 Re: Rosenstolz antworten
Sag doch!

Bleib doch, laß mich Deine Wärme spür'n,
geh nicht, will Dich noch einmal berühr'n.
Laß mich noch schlafen und träumen von Dir,
will nicht erwachend allein sein mit mir.

Waren doch gemeinsam schwach, lagen miteinander wach,
wo ist unsere Sehnsucht hin... sag doch!
Hab ich diese Welt zerstört, nicht genügend zugehört,
oftmals nur an mich gedacht... sag doch!

Glaub mir, könnte ich die Zeit verdreh'n,
weiß ich, vieles wäre nicht gescheh'n.
Hilf mir und zeig mir die Brücke zu Dir,
fall in die Tiefe, ertrinke an Dir.

Waren doch gemeinsam schwach, lagen miteinander wach,
wo ist unsere Sehnsucht hin... sag doch!
Hab ich diese Welt zerstört, nicht genügend zugehört,
oftmals nur an mich gedacht... sag doch!

Waren doch gemeinsam schwach, lagen miteinander wach,
wo ist unsere Sehnsucht hin... sag doch!
Hab ich diese Welt zerstört, nicht genügend zugehört,
oftmals nur an mich gedacht... sag doch...


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Susa1 ( Gast )
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24.07.2001 21:39
Re: Rosenstolz antworten
Jedesmal

So wie Du
traf mich keiner
Mitten ins Herz
mit Gewalt
So wie Du
nahm mich keiner
Alles verlangt
Alles von mir

Nichts mehr da
Alles nahmst Du fort
Nichts von mir
was noch bleibt

Doch ich würd' es wieder tun
jedesmal mit Dir
Lieber geb ich alles her
als daß ich Dich verlier

So wie Du
packt mich keiner
Pure Lust
Ohne Halt

So wie Du tötet niemand
Raubst den Kopf
Läßt das Herz

Nimm Dir mehr
Alles was Du brauchst
Nichts von mir
was noch blieb


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Susa1 ( Gast )
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24.07.2001 21:39
Re: Rosenstolz antworten
Ich und mein Prinz

Ich brauche Dich wenn's dunkel ist,
ich brauche Dich bei Schnee.
Ich brauche Dich wenn's kalt gar ist,
denn Regen tut mir weh.

Ich nehm Dich mit und fang Dich ein,
Du tust mir gut, Du mußt schon bei mir sein.

Ich und mein Prinz... a-ha...
Ich brauch ihn immer wenn die Sonne nicht scheint.
Ich und mein Prinz... a-ha...
Er deckt mich zu, wenn die Seele mal weint.

Ich brauche Deine Engelshaut,
ich brauche Deinen Kuß.
Wir treffen uns im dunklen Wald
und schwimmen durch den Fluß.

Dann zeigst Du mir Dein Königreich,
Dein großes Herz macht meine Sorgen weich.

Ich und mein Prinz... a-ha...
Ich brauch ihn immer wenn die Sonne nicht scheint.
Ich und mein Prinz... a-ha...
Er deckt mich zu, wenn die Seele mal weint.

Wir treffen uns nur manches Mal,
denn ewig wär zuviel.
Wir lieben uns dann jedesmal,
auf immer geht das Spiel.

Dann kühlst Du meinen blanken Nerv,
mein kleines Herz, es wird auf einmal weich.

A-ha... a-ha...

Ich und mein Prinz... a-ha...
Ich brauch ihn immer wenn die Sonne nicht scheint.
Ich und mein Prinz... a-ha...
Er deckt mich zu, wenn die Seele mal weint.


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Susa1 ( Gast )
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24.07.2001 21:39
Re: Rosenstolz antworten
Laß sie reden

Jeder hat es ja gewusst
jeder hat es ja geahnt
dass mit der etwas nicht stimmt
lass sie nur reden

Wenn du etwas anders bist
als der ganze lahme Rest
wird die Stadt langsam nervös-egal
lass sie nur reden

Lass sie reden
und wir lieben dafür laut
denn gerade weil du anders bist
weil du ein wenig seltsam bist
lieb ich dich noch mehr
lieb ich dich so sehr
ich halt dich fest
mir geht es wie dir

Das Gerede von Moral
war mir immer schon egal
und ich zieh mich langsam aus -für mich
und lass sie reden

In der Nacht kann es geschehn
dass ich in fremde Augen seh
und dann muß ich mit dir´gehn-egal
lass sie nur reden



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