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Ich suche 3-4 Leute mit entsprechenden Kenntnissen, die mit mir zusammen das Board wieder beleben und weiterführen wollen.
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Dieses Thema hat 6 Antworten
und wurde 284 mal aufgerufen
 S-Z
LIESCHEN 21 ( Gast )
Beiträge:

21.06.2001 19:32
Setlur, Sabrina antworten
Glaubst Du mir?

Ich kenn dich nicht,
doch hast du nen Teil von mir,
ich schenke dir Gefühle die ich lebe und verweil bei dir.
Warum wir beiden gleiches Glück und gleiche Trauer spür`n
weiß ich nich, ich lass mich treib`n, ich lass mich führ`n.
Berührt von dem Gefühl, das mich jetzt und heute treibt, ich fang es ein mit Worten, weil ich ich will, dass es für immer bleibt, ich zeig dir Wärme von nem Herz, das nur mir gehört, kannst du fühl`n und spür`n wie mein Herz dein Herz betört?
Hör nich auf zu hassen und zu lieben,
solang es schlägt, solange der Planet sich dreht, is`es das, was in uns lebt.
Die Wege die wir geh`n führ`n zum Tod, doch sind verschieden, sie kreuzen sich und geh`n auseinander in Trauer verschwiegen.
Besiegen wir die Zweifel und die Angst bei unserm Streben nach Liebe und dem Menschen den wir suchen auf unsern Wegen, erleben wir ein Glück, das Glück das ich jetzt haben. Vertraust du mir?
Glaubst du alles was ich sage?

Glaubst du alles was ich sage?
Glaubst du, du kannst mich versteh`n?
Wirst du jede Stunde aller Tage
bei mir sein und mit mir geh`n?

Du kennst mich nicht,
doch fühl ich mich dir so nah,
ich lebe das Gefühl das ich heut habe denn jetzt ist es da.
Ob es wahr oder gelogen ist, kann ich dir nicht sagen.
Ich träume einen Traum,
vom Glück das wir nich haben.
Ich warte auf nen Menschen,
der immer zu mir steht,
wenn ich sterbe um mich weint und wenn ich lebe mit mir geht, der versteht wer ich bin und was ich fühle, wie ich denke,
mein Tausch ist mein Herz, das ich nur diesem Menschen schenke.
Doch lenke nicht mein Herz,
denn ich lenke nicht mein Glück,
es kommt und geht doch wenn es geht dann kommt es zurück,
Stück für Stück,
ich lass es kommen und geh`n, ohne Angst dieses Glück nie mehr wieder zu seh`n.
Kein Flehen und kein Betteln vermag die Zeiten zu umschlingen,
sie gehen mit dem Leben, nur Gefühle können sie wiederbringen,
sie dringen in mein Herz, spürst du das Glück das ich jetzt habe?
Vertraust du mir?
Glaubst du alles was ich sage?

Glaubst du alles was ich sage?
Glaubst du, du kannst mich versteh`n?
Wirst du jede Stunde aller Tage
bei mir sein und mit mir geh`n? ...

SLash ( Gast )
Beiträge:

24.07.2001 00:07
Re: Sabrina Setlur antworten
Traum
ich steh' alleine im licht das mich zu jeder zeit blendet
fliegen steine aus'm dunkeln in das licht das mich nun schändet
nie endet der schmerz der mich treibt der mich verschlingt
wie die angst die mich packt mich verletzt und zu boden ringt
© Sabrina Setlur

Arroganz ist Ignoranz in Toleranz


© by http://Pessimist.de
Ich will eure Phantasie

SLash ( Gast )
Beiträge:

24.07.2001 00:08
#3 Re: Sabrina Setlur antworten
Zeit
wer hat uns am kragen wer lenkt diesen wagen
sind das net auch die fragen die du stellst wenn du denkst
das meiste was hier glänzt is' scheisse die uns bremst
wenn's jeder gegen jeden is' muss ich töten um zu leben
aber auch das wird sich schon sehr bald geben
© Sabrina Setlur

Arroganz ist Ignoranz in Toleranz


© by http://Pessimist.de
Ich will eure Phantasie

Susa1 ( Gast )
Beiträge:

27.08.2001 04:15
#4 Re: Sabrina Setlur antworten
Letzte Bitte

ich schätz´ es is´ nun mal der lauf der dinge
zurückgetauschte ringe ziehen deinen kopf nich´ aus der schlinge
das dringende bedürfnis nach erkenntnis und der drang
mit ihr ans licht zu gelangen spornen fangfragen an
wann is´ das passiert wie konnte es geschehen is´
dir echt alles egal sag mir was das scheissproblem is´
gib mir wenigstens `n zeichen es würd´ mir reichen es von weitem
zu erkennen mir doch wurst welche chaien dich heut´ begleiten
ich will nich´ streiten oder auf alten zeiten rumreiten
such´ nich´ nach peinlichkeiten sondern nach erklärungen für pleiten
denn seitdem wir nich´ mehr glauben sind wir beide wie `n klo
voller scheisse und ich will wissen wieso
meine letzte bitte
eben noch die heissverliebten süssen
sind wir jetzt die zwei die büssen können uns nich´ ma´ richtig grüssen
mit füssen wird getreten was wir uns zuvor geschworen
aus liebe wurd´ ich geboren doch ich wuchs heran zu zorn
ich bin der dorn in deinem auge du der stein in meinem schuh
wenn ich deinen namen hör´ sag´ ich lasst mir meine ruh´
zu festgefahren um irgendwo noch nachzugeben
wir wollten hegen und pflegen doch es endet in tiefschlägen
ich schätz´ so isses eben so spielt nun mal das leben
erst sonne dann regen doch die lehre wär´n segen
ich werd´s nehmen wie es is´ und die gute zeit vermissen
nur eins muss ich wirklich von dir wissen
meine letzte bitte

meine letzte bitte: bitte sag mir wenn du weisst
was passiert is´ mit dem scheiss den wir eben noch hatten freundeskreis
mässig lieg´ ich jetzt auf eis wie `n eskimo
bootsy würde sagen: gotta go gotta go
taekwondo style krieg´ ich vk auf die 12
hattest du nich´ gesagt, dass du mich liebst wie dich selbst
du fällst mir in den rücken und so fallen in stücken
alle brücken die wir bauten ins pech und hinterlassen lücken
ich geh´ an krücken und ich schätz´ das sind die tücken
der glücklichsten momente wenn se dich nich´ mehr beglücken
ich will den scheiss echt nich´ zerpflücken oder sonst irgendwie illen
ich bitte dich lediglich um der alten zeiten willen
bitte

kannst du mir sagen was es war?
waren wir uns nicht eben noch so nah?
war das alles nur illusion?
meine letzte bitte wenn du`s weisst dann sag`s mir schon



Gerade, klare Menschen wären ein schönes Ziel.
Leute ohne Rückgrat haben wir schon zuviel.

susa@netzgedichte.de

Susa1 ( Gast )
Beiträge:

27.08.2001 04:22
#5 Re: Sabrina Setlur antworten
Du liebst mich nicht

Es koennte mich nicht weniger interessieren
ob Du Tod bist oder lebst
ob Du gesund bist oder krank
ob Du Krebs hast oder Aids

Mir gehts am Arsch vorbei
Du wich*er reisst mein Herz entzwei
Millionen Teile aus Schmerz und die
sind schwer wie Blei

Meine Gedanken kreisen wie nen
Adler immer wieder um die selbe Kacke:
Wie gehts ihm - Wo isser - Wo war er

Hat er an mich gedacht
wie ich an ihn denk
merkt er nicht wie er mich kraenkt
ich will doch nix geschenkt

Da faengt die Scheisse von vorne an
ich greif Rosen
und fass Dornen an
Du bist fuer mich gestorben Mann
hast alles verdorben

Am Anfang wars lieblich
Du sagtest Du liebst mich
warst friedlich und niedlich
und ich wusste ich lieb dich

Das gibt sich oft
denn heut biste der kuehlste Mann
oberlocker superduper Chabo
wie fuehlt sichs an
ziehst Dir darauf nen Hass Alter
macht dir das Spass ?

Ich scheiss auf dich
Das wars

Du liebst mich nicht

Du liebst mich nicht
...

Gerade, klare Menschen wären ein schönes Ziel.
Leute ohne Rückgrat haben wir schon zuviel.

susa@netzgedichte.de

Susa1 ( Gast )
Beiträge:

27.08.2001 04:24
Re: Sabrina Setlur antworten
Frei sein

Glaubst Du das der Wind weht, wenn irgendjemand sagt : "Wind weh jetzt"
Glaubst Du das die Sterne die am Himmel stehen
leuchten, weil irgendwer sie anknipst glaubst Du das
Glaubst Du das die Elemente tun was sie sollen
und nicht was sie wollen glaubst Du das glaubst Du das
Wenn Du das glaubst, dann wirst Du nie sehen
und verstehen was ich mein wenn ich sag:

Ich will frei sein
frei wie der Wind wenn er weht
Ich will frei sein
frei wie ein Stern der am Himmel steh
Ich will frei sein, nur freisein nur freisein nur freisein
Ich will frei sein, nur frei sein nur frei sein
Ich will frei sein, nur freisein nur freisein nur freisein

Glaubst Du das die Erde
aufhören würde sich zu drehen
wenn irgendwer entschiede
daß es besser wär für sie zu stehen
Glaubst Du das irgendwer, irgendwo, irgendwann
für Dich Dein Leben leben kann glaubst Du das glaubst Du das
Wenn Du das glaubst dann wirst Du nie sehen
und verstehen was ich mein wenn ich sag :

Ich will frei sein
frei wie der Wind wenn er weht
ich will frei sein
frei wie ein Stern der am Himmel steh
ich will frei sein, nur freisein nur freisein nur freisein
ich will frei sein, nur frei sein nur frei sein
Ich will frei sein, nur freisein nur freisein nur freisein

Glaubst Du das Dein Leben
bereits geschrieben steht
und das irgendwo ein Weiser
für Dein Tun die Konsequenzen trägt glaubst Du das
glaubst das von allen Leben auf der Welt eins
wertvoller ist als Deins glaubst Du das glaubst Du das
wenn Du das glaubst dann wirst Du nie sehen
und verstehen was ich mein wenn ich sag

Ich will frei sein
frei wie der Wind wenn er weht
ich will frei sein
frei wie ein Stern der am Himmel steh

ich will frei sein, nur freisein nur freisein nur freisein




Gerade, klare Menschen wären ein schönes Ziel.
Leute ohne Rückgrat haben wir schon zuviel.

susa@netzgedichte.de

Susa1 ( Gast )
Beiträge:

27.08.2001 04:27
#7 Re: Sabrina Setlur antworten
Ohne Worte

Ich verbring so manchen Moment damit daran zu denken wie’s wohl wär´
Wärst du jetzt hier bei mir aber das bist du nun mal nicht mehr
Ich zehr von gemeinsamen stunden für die dank ich dir auch sehr
Ich würd’s dir allzu gerne sagen, aber mit dir zu sprechen fällt mir schwer
Meine Welt ist leer und voller Dunkelheit und du warst in ihr ein Licht
Würdest du mich fragen was ich vermiss‘ würd' ich dir sicher sagen dich
Du kannst es lesen in meinen Augen, in meinem handeln in meinem Gesicht
Es steht in allem was ich tue nur schreiben kann ich’s dir nicht
Ohne Worte

Es ist so schwer es dir zu sagen oder zu schreiben wie’s zu leben is'
Plus du kommst noch ins Spiel aber ich schätz‘ gerade eben das
Is' sicher auch das Problem in meinem Leben denn du
Bist jetzt nicht greifbar unerreichbar und ich brauch dich dazu
Wo bist du während ich dich so sehr brauch‘ das möchte‘ ich wissen
Ich vermiss‘ dich so unglaublich und du weißt doch wie vermissen
Der Seele schaden kann und dann wär' es doch deine Pflicht
Jetzt hier zu sein bei mir aber auch das schreib ich dir nicht
Ohne Worte

Mein Planet, der sich einst um dich gedreht er steht still
Sinnlos wie ein Spielplatz ohne Kinder wie ein Rahmen ohne Bild
Ich will dein Mitleid nicht es beleidigt mich bloß
Wer mich fallen lässt den lass‘ ich auch sehr bald los
Wo is' die Liebe erstickt von der durch sie bedingten Scham
Zusammen waren wir reich doch nun sind wir beide arm
Der Kahn ist gekentert gescheitert der Plan und wenn sie mich fragen
Warum wird‘ ich nichts sagen was ich getan hab‘ hab‘ ich getan
Ohne Worte


Gerade, klare Menschen wären ein schönes Ziel.
Leute ohne Rückgrat haben wir schon zuviel.

susa@netzgedichte.de

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